Über heatvector

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Technischer Support
KI-Innovator

Intelligente Temperaturverteilung mit KI

heatvector entwickelt in Bern fortschrittliche Thermostatsysteme, die mithilfe maschineller Lernverfahren und prädiktiver Signale Temperaturen in einzelnen Zonen selbstständig ausgleichen. Durch die Verknüpfung von Sensordaten mit lokalen Wetterprognosen reagiert unsere Lösung frühzeitig auf Änderungen und hält so komfortable Bedingungen in jeder Raumeinheit aufrecht.

Vorausschauende Steuerung

Zonenoptimierung

Energieeffizienz

Komfortsteigerung

Wie es funktioniert

Datenanalyse

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Datenanalyse

Unser System sammelt kontinuierlich Daten aus Temperatur-, Feuchtigkeits- und Präsenzsensoren in verschiedenen Bereichen Ihrer Immobilie. Kombiniert mit Wettervorhersagen, historischen Belegungsmustern und Gebäudedynamik erstellt die KI ein präzises Modell der thermischen Eigenschaften jedes Raums. Mithilfe prädiktiver Signalanalyse passt heatvector Heiz- und Kühlprozesse in Echtzeit an, um Temperaturabweichungen zu minimieren und einheitliche Bedingungen zu gewährleisten, ohne dass manueller Eingriff erforderlich ist. Dieser datengetriebene Ansatz berücksichtigt Schwankungen im Nutzerverhalten sowie Außentemperaturänderungen, um frühzeitig zu reagieren und das optimale Raumklima pro Zone sicherzustellen. Unsere intelligente Regelung nutzt adaptive Algorithmen, die aus jedem Vorgang lernen und Kennlinien automatisch anpassen. Auf Basis von stündlichen und täglichen Vorhersagen der Außentemperatur werden Heiz- und Kühlschranken dynamisch justiert. Regionale Wetterdaten aus Bern und Umgebung fließen ebenso ein wie interne Sensorzyklen, um saisonale Schwankungen einzubeziehen. So kann heatvector proaktiv entscheiden, wann Heizkreise aktiviert oder gedrosselt werden, um ein stabiles Umfeld zu schaffen und schleichende Temperaturdrifts zu vermeiden.

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Zone für Zone anpassen

heatvector teilt das Gebäude in einzelne Regelzonen, die unabhängig voneinander gesteuert werden. Mithilfe vordefinierter Sollwerte und Echtzeitdaten wird jede Zone spezifisch behandelt. So lassen sich Heiz- oder Kühlleistung genau dort reduzieren oder erhöhen, wo sie gebraucht wird.

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Kontinuierliches Lernen

Unsere KI-Engine führt kontinuierlich Leistungsbewertungen jeder Zone durch und identifiziert Abweichungen von Sollwerten sowie Energiemuster, die auf verändertes Nutzerverhalten oder bauliche Besonderheiten hinweisen. Durch automatisierte Modellanpassung lernt das System aus vergangenen Regelzyklen und verfeinert seine Vorhersagen, wodurch zukünftige Temperaturprofile genauer werden. Integrierte Algorithmen zur Anomalieerkennung erkennen ungewöhnliche Schwankungen und schlagen Anpassungen vor, bevor Komforteinbußen spürbar sind. Dieser fortlaufende Lernprozess stellt sicher, dass heatvector sich dynamisch an Gegebenheiten wie wechselnde Belegungsraten, offene Fenster oder saisonale Übergangszeiten anpasst und so ein konsistentes Raumklima über alle Zonen hinweg aufrechterhält. Die Kombination aus Edge-Controllern und sicherer Cloudkommunikation ermöglicht schnelle Reaktionszeiten und schützt gleichzeitig sensible Gebäudedaten. Über intuitive Dashboards können Anwender den Lernfortschritt einsehen und Parameter feinjustieren. So bleibt die Steuerung stets transparent und nachvollziehbar – ohne dass Betreiber technisch eingreifen müssen.

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Einfache Integration

heatvector lässt sich nahtlos in bestehende Heiz- und Kühlsysteme integrieren. Offene Schnittstellen ermöglichen Verknüpfungen mit Gebäudeleittechnik und Smart-Building-Plattformen. Die Installation erfolgt in wenigen Stunden, die Konfiguration intuitiv über Weboberflächen.

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